#018 // Stadttomaten

Aktualisiert: 17. Feb.

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Kontakt: Pro Specie Rara

Webseite: Stadttomaten



Wie sieht eine Tomate aus? Natürlich: rot, rund, faustgross. Stimmt. Aber es gibt mehr Sorten, als man denkt. Zum Beispiel kleine violette, grün-gestreifte oder grosse weisse. Weltweit wachsen einige tausend Sorten. Ihre Vielfalt – Farbe, Form und Geschmack – ist riesig.


Die Stiftung ProSpecieRara setzt sich für mehr als 130 alte Tomatensorten ein, die ohne diesen Einsatz eher früher als später aussterben werden. Und für freies Saatgut für alle: ProSpecieRara-Sorten sind sortenecht, jeder darf sie anbauen, verwerten und Samen daraus ziehen. Anders als die meisten Tomatensorten, die von Saatgutkonzernen gezüchtet werden. Diese Sorten sind zwar besonders resistent gegen Krankheiten oder Schädlinge, aber sie machen alle abhängig, die diese Sorten anbauen, weil das Saatgut jedes Jahr neu gekauft werden muss. Auch in unseren Gemeinschaftsgärten werden in diesem Jahr viele ProSpecieRara-Sorten gedeihen, von denen auch Saatgut geerntet werden soll.




Die Stiftung ProSpecieRara

setzt sich für

mehr als 130 alte Tomatensorten ein.




Mit dem Projekt Stadt-Tomaten will ProSpecieRara die Menschen für diese Probleme sensibilisieren. Wer sich auf Stadt-Tomaten registriert, erhält neben einem Gutschein für einen ProSpecieRara-Tomatensetzling eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Tomaten grossgezogen werden, wie aus ihnen Saatgut gewonnen wird und wie daraus wieder ein Setzling entsteht.

 





Das Projekt #018 // Stadttomaten trägt massgeblich zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDG's) bei. UAB ist Trägerverein der Plattform Agenda 2030.


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