#030 // kulturbank

Aktualisiert: 17. Feb.

Status: Dieses Projekt ist beendet und wartet auf seine Auferstehung (2012-2019)

Mitmachen: Bei Interesse am Projekt oder am Austausch von Kulturen gerne melden

Kontakt: kontakt@urbanagriculturebasel.ch


Die Kulturbank war zum Einen eine Plattform zum Austausch von und über Fermentationskulturen sowie Fermentationsprozesse unterschiedlicher Kulturkreise.

So konntest du dich zum Beispiel melden, wenn du eine bestimmte Kultur suchst oder abzugeben hattest. Denn beim Fermentationsprozess duplizieren sich die «Starter» meist rapide, sodass man quasi immer einen Überschuss hat. Sauerteig, Kombucha, Wasser- sowie Milchkefir sind ein paar wenige Beispiele von Kulturen, die fast immer im eigenen Quartier im Überschuss vorhanden sind.


Die Kulturbank verbreitet Wissen über altbe-währte Konservierungs-methoden als Kulturgut.



Fermentation ist überall: Wenn wir die richtigen Bedingungen schaffen, in denen sich die jeweiligen Mikroorganismen wohl fühlen, können wir mit ihnen zusammenarbeiten und sie für uns nutzen. So werden unsere Lebensmittel länger haltbar, bekömmlicher und nicht zuletzt schmackhafter. Die Kulturbank verbreitete ausserdem Wissen über altbewährte Konservierungsmethoden als Kulturgut. So wurde stets nicht nur nach der schmackhaftesten, sondern auch nach der ökologisch sinnvollsten Variante der Konservierung für ein Lebensmittel Ausschau gehalten. Kulturgeschichtliches rund um die Themen Agrikultur, traditionelles Lebensmittelhandwerk sowie Esskultur wurde durch kulinarische Anlässe erlebbar und kostbar gemacht.

 





Das Projekt #030 // kulturbank trug massgeblich zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDG's) bei. UAB ist Trägerverein der Plattform Agenda 2030.


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